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  © 2019 by Alois Zimmermann                                                   | Kontakt | Impressum | Updates | Ausblick |   

Das Primum movens - die Funktion des Pendels

Einige der bis jetzt dargestellten Systeme kommen mit sehr wenig Antriebsenergie aus. Trotzdem habe ich das Prinzip von Bessler wohl noch nicht wiedergefunden. Seine Räder liefen nicht nur lange nach oder sogar ohne Unterbrechung, sie entwickelten auch genug Kraft um Arbeit zu verrichten. Wo ist also mein Denkfehler?

In seinen Maschinentractaten spricht Bessler mehrmals von einem primum movens.
Ich habe es eigentlich schon als Pendel erkannt, aber setze ich es richtig ein?

Bis jetzt habe ich mit dem Pendel das Rad beschleunigt und dann den Pendel wieder mit dem Rad angehoben, ihm also die Energie zurückgegeben - ein Nullsummenspiel.

Was ist ein Pendel und was kann er gut?
Es ist im Prinzip ein Energiespeicher, der dauernd ohne Verlust wechselt von potentieller zu kinetischer Energie und zurück. Bei großer Masse kann er einen großen Impuls abgeben - aha, ich hab ihn falsch eingesetzt.

Wo braucht das Bessler-Rad einen starken Impuls? - zum Heben der Fluggewichte,
d.h. zum schnellen Ein- und Ausschwingen der Arbeitsmassen zum richtigen Zeitpunkt.

Also neuer Ansatz:
- die Energie zum Heben der Arbeitsmassen kommt von einem Pendel
    d.h. schnelles Ein- und Ausschwingen der Fluggewichte nach swing-by
- danach wird dem Pendel aus der Trägheit des Rades die Energie wiedergegeben.

Man kann sich auf die nächste Veröffentlichung freuen!

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