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Der Durchbruch

Diese neuen Seiten ... die nächsten Schritte zum Bessler-Rad beschreiben die weiteren Erkenntnisse auf meinem Weg zu einem selbstlaufenden Rad wie es Johann Ernst Elias Bessler schon vor über 300 Jahren mehrmals öffentlich demonstrierte.

Von den vorangegangenen Seiten Schritt für Schritt zum Bessler-Rad kennen Sie Herrn Timomathiks, der in den Zeitschriften Mysteries und Raum&Zeit einige Artikel zum Bessler-Rad plazierte. Nachdem ich auch ihm eine Nachricht über die Existenz meiner Seiten zukommen ließ, bekam ich tatsächlich eine Antwort.
Er, Timo G. habe bei Stein-Zeit.tv ein Interview gegeben das für mich interessant sein könnte.
Natürlich sah ich es mir sofort an.

In diesem Interview erzählte er wie er mit seinem besonderen Zugang zu Mathematik und Physik auch die Idee des Bessler-Rads auf seinen Wahrheitsgehalt untersuchte und schließlich seine Funktion erklären konnte. Es war hoch interessant für mich diesen Timo G. einmal zu sehen, doch leider konnte er nur wenig Neues für mich berichten, da Herr Stein ihn immer dann unterbrach, wenn er mal ins Detail gehen wollte.
Trotzdem, eine Stelle im Video brachte mir den Durchbruch:

die Arme im Bessler-Rad waren nicht starr, sondern als Federn ausgebildet!

Ich erkannte die Wichtigkeit der Zeichnung Nummer 18 in Besslers Büchlein Maschinentractate,
die er nach meiner Lesart mit diesem Text versehen hat:

MT18    No: 18. Dieses ist die
   vorherige Feder=Façon,
   und scheinet gut zu seien,
   aber ein anderes ist
   Seien und ein anderes ist
   Schein. Unterdeßen
   ist das Principium
   doch nicht zu verachten,
   oder gar außer acht
   zu laßen; denn es
   will mehr sagen als
   zeigen. Ich aber werde
   davon an seinem Orte
   mehr zeigen als sagen.

Und auf Seite 71 im II.Theil/ORFFYREI Poëtische APOLOGIE, 1716-1717 schreibt Bessler:

    „Denn wenn ich mache hier bereits
    In ein Werck gleichsam nur ein Creuz/
    So wird man es ganz langsam sehen
    Kaum von sich selber herum drehen;
    Hingegen / wenn ich zugericht't
    Viel Creuze/ Züge und Gewicht'/
    So kan das Werck viel schneller lauffen/
    Wirfft Wagners Rechnung übern Hauffen”

Es handelte sich also nicht um ein Kreuz von vier starren Armen, die irgendwie mit dem Rad interagierten, sondern vier Arme waren kreuzförmig = rechtwinklig im Zentrum des Rades befestigt, konnten sich aber in Drehrichtung biegen und vor- und zurückschwingen. Am Ende dieser Federarme befanden sich zusätzlich Vorrichtungen (Züge und Gewicht'), die die Arbeitsmassen nach außen an den Rand bzw. nach innen in Richtung Achse bewegen konnten - also die Unwucht erzeugten.

Nicht unwichtig war dabei die genaue Abstimmung der Federn und Gewichte und Timo G. erkannte wohl als erster, dass Bessler hier eine bestimmte Resonanz zum Einsatz brachte.

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