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Motivation

In „mysteries” Nr.1 2013 erschien ein Artikel „Geheimnis des Bessler-Rads gelüftet” von Luc Bürgin. Dort wurde berichtet, dass ein Autist, der noch unerkannt bleiben will und sich deshalb nur „Timomathiks” nennt, das Geheimnis des Bessler-Rads gelöst hat. Schon 2004 sei ein erster Prototyp einige Minuten von selbst gelaufen. Einzelheiten über das Prinzip waren leider nur zwischen den Zeilen zu erahnen. Ebenfalls Anfang 2013 begann in der Zeitschrift „Raum&Zeit” eine Artikelserie von Herrn „Timomathiks” zum goldenen Schnitt und zum Pendel, wieder mit dem Ziel das Bessler-Rad und einige interne Prinzipien bekannt zu machen. Hier war auch zu lesen, dass man bei der Einführung dieser epochal neuen Technik auch Widerstände zu erwarten habe und deshalb das neue Wissen nur langsam und verträglich in die bestehende Physik einfließen lassen wolle. Auf meine Anfrage beim R&Z-Redakteur erhielt ich als Antwort, dass die Veröffentlichung für Ende 2014 geplant sei.

Ich war hoch erfreut, dass die Freie Energie endlich zum Durchbruch kommen werde und las mich in die Thematik ein. In Erwartung der baldigen Veröffentlichung des Geheimnisses war diese Beschäftigung nur oberflächlich. Als aber 2017 immer noch nichts bekannt wurde und die Euphorie zur Freien Energie allgemein nachzulassen schien kam ich zu der Entscheidung mich selbst an die Lösung des Rätsels zu machen.

Leider bin ich jetzt nicht der Mathematiker oder Theoretiker wie Herr Timomatiks und von dessen Durchblick weit entfernt, aber trotzdem halfen mir seine Artikel grundsätzliche Denkfehler zu erkennen und effizienter an die Sache heranzugehen. Ich wusste jetzt zumindest, dass im Rad ein Pendel und eine Ratsche waren und das Pendel eine Auslenkung von ca. 30 Grad (Amplitude 60°) haben sollte. Mein Ehrgeiz war geweckt und ich tüftelte und tüftelte. Schnell ergab sich die Notwendigkeit Experimente machen zu müssen um einzelne Gedankengänge zu verifizieren. Doch das war nicht einfach und nicht billig.

Aus der Elektronik kannte ich, dass man sich mit Simulationsprogrammen den realen Aufbau ersparen kann und so suchte ich nach solchen Programmen für mechanische Anwendungen. Ich versuchte es zuerst mit dem kostenlosen Programm „Pysion”, war damit aber nicht recht glücklich. Die weitere Suche ergab, dass „Algodoo” neuer und leistungsfähiger wäre. Ich versuchte es auch damit und war anfangs wenig begeistert, da ich keinerlei Beschreibung fand und auch ein sichtbares Koordinatensystem fehlt das meiner Meinung nach die Eingabe vereinfachen würde. Trotzdem, einfache Experimente z.B. mit Pendeln waren ganz gut machbar und auch die Handhabung verbesserte sich nach und nach, so dass auch komplexere Mechaniken darstellbar wurden.

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